• Jugendliche werden sich über die Wirkung des sozialen Drucks auf ihren Alkoholkonsum bewusst.
  • Die soziale Norm "Nur wer trinkt gehört dazu" wird hinterfragt.
  • Die Jugendlichen werden für die soziale Situation der "Nichttrinker" sensibilisiert.
    Ziel ist die Umdeutung und Stärkung der Nichttrinkerrolle.
  • Sensibilisierung für die Situation von Menschen, die wenig Alkohol vertragen
    oder Schwierigkeiten wegen ihres Konsums bekommen haben.
  • Jugendliche werden sich möglicher Risiken übermäßigen Alkoholkonsums bewusst. Ziel ist die Stärkung der Risikokompetenz im Umgang mit Alkohol.


Je nach Auswertungsart und Integration des Planspiels in ein nachhaltiges Gesamtkonzept zur Alkoholprävention bei Jugendlichen können weitere Ziele
verwirklicht werden:

  • Veränderung von Gruppennormen
  • Einschätzung des eigenen Risikotyps und Reflexion der positiven und problematischen Seiten (Risiko-Check).
  • Bewusst werden der individuellen Funktion des Alkoholkonsums
  • Alternativen finden für die hinter dem Alkoholkonsum liegenden Funktionen
    und Bedürfnisse